4.4.3 Gesundheitssektor - m-health
Unter m-health versteht man die Verbesserung bzw. das Ermöglichen der medizinischen Vorsorge und Versorgung über mobile Endgeräte. m-health kann als Teilbereich des e-health, das für die Bemühungen um eine Verbesserung der Gesundheitsversorgung mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien steht,126 angesehen werden.
Die Anwendungen im m-health beziehen sich auf alle Ebenen der Gesundheitsversorgung. Die augenscheinlichste Verbindung zwischen der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Mobiltelefonen besteht in der Möglichkeit, in Notfällen oder bei Unfällen schneller Hilfe rufen zu können.
MISHRA, S & SINGH, I. P. (2008) arbeiten in ihrer Analyse folgende Informationsflüsse in der Gesundheitsversorgung im Kontext mit m-health heraus:
- vom Patienten zum Arzt, Krankenpfleger oder Patientenmanagementsystem und umgekehrt
- vom Arzt zu einem anderen Arzt oder einem Expertensystem127
Daneben können die Mobilfunknetzwerke einen wichtigen Beitrag zur Koordination der Gesundheitsversorgung auf lokaler, regionaler, nationaler und auch transnationaler Ebene leisten. Bisher gibt es kaum systematische Studien über m-health-Anwendungen aus Entwicklungsländern, die einen empirischen Beweis für die Wirkung selbiger erbringen. Dies ist damit zu erklären, dass die Nutzung von Mobiltelefonen in Entwicklungsländern eine junge Geschichte hat und derartige Studien über einen längeren Zeitraum betrieben werden müssten. Zudem ist der Einsatz von m-health in Entwicklungsländern erst seit kurzem in den Fokus wissenschaftlicher Studien geraten, während in den Industrienationen zahlreiche Studien zu sehr fortgeschrittenen Methoden der Patientenversorgung über mobile Endgeräte existieren.128
In einer Vodafone-Studie von 2006 stellen die Autoren die Bedeutung der gewahrten Privatsphäre durch Mobiltelefone als persönliches Kommunikationsmedium heraus.129 Im Falle der Entwicklungsländer existiert eine solche jedoch eher selten, da dort häufig nur ein "geteilter Zugang" zur Mobiltelefonie herrscht. In diesen Fällen bestehen häufig Hemmungen, die Angebote des m-health zu nutzen, da manche erkrankte Personen eine Stigmatisierung fürchten müssen, sollte ihre Krankheit öffentlich werden.130 Dennoch gibt es zahlreiche Anhaltspunkte von bestehenden Projekten, die, wenn auch bisher oft nur in anekdotischer Form, auf positive Einflüsse von m-health auf die Gesundheitsversorgung in Entwicklungsländern schließen lassen.
Die in den sehr weitreichenden Gesundheitssystemen der Industrienationen entwickelten m-health-Anwendungen sind vorrangig auf eine Verbesserung der Behandlung von chronischen Krankheiten ausgelegt und benötigen meist eigens dafür modifizierte Endgeräte.131 Dagegen sind innerhalb der letzten Jahre zahlreiche auf die infrastrukturellen Gegebenheiten in den Entwicklungsländern abgestimmte Initiativen erwachsen, von denen einige exemplarisch vorgestellt werden sollen.
Vorsorge und Nachsorge: Beispiele aus Lateinamerika, Asien und Afrika
Für die Gesundheitsvorsorge steht die Vermittlung von Informationen im Vordergrund. Während Mobiltelefone hierfür durchaus eine geeignete Plattform darstellen, ist eine der größten Herausforderungen, die Menschen zu erreichen und an der Teilnahme an entsprechenden Projekten zu überzeugen.
Eine von der indischen Softwarefirma ZMQ Software Systems entwickelte Applikation versorgt beispielsweise schwangere Frauen per SMS mit Gesundheitsinformationen. Das Programm will vor allem Frauen in ländlichen Gebieten, die häufig von der Gesundheitsversorgung ausgeschlossen sind, mit Informationen über Ernährung und Vorsorge während der Schwangerschaft informieren. Hierzu müssen die Frauen sich einmalig mit dem voraussichtlichen Geburtsdatum registrieren, damit dem Stadium der Schwangerschaft entsprechende Informationen übermittelt werden können. Da die Mobiltelefone in Indien meist von Männern genutzt werden, bekommen sie als Anreiz für die Registrierung ihrer Frauen ein kostenlosen Anruf auf ihr Konto gutgeschrieben.132 133
Das von One World UK und Education as a Vaccine against AIDS in Nigeria ins Leben gerufene Programm "Learning about Living" dient in erster Linie der Aufklärung von Jugendlichen über HIV/AIDS und gliedert sich in zwei Komponenten. Der erste Teil - "My Questions" - ermöglicht es den Teilnehmern, Fragen zur Sexualität per Anruf, SMS oder über die Webseite zu stellen, welche dann von den Projektmitarbeitern beantwortet werden. Die gewährleistete Anonymität soll dabei helfen, die Hemmungen der Jugendlichen zu überwinden, sich über dieses sensible Thema zu informieren. Um zusätzliche Motivation zur Auseinandersetzung mit der Thematik zu schaffen, wurde der Wettbewerb "My Answer", bei dem die Jugendlichen ihre Antwort auf eine Frage zum Thema einschicken und Gesprächsguthaben gewinnen können, in das Projekt integriert. Der Mobilfunkprovider MTN richtete für das Projekt eine Rufnummer ein, die sowohl per SMS als auch per Anruf kostenlos erreichbar ist.134
Auch bei der Nachsorge und Betreuung im Krankheitsfall können Mobiltelefone einen Beitrag zur Verbesserung und Vereinfachung der Versorgung von Patienten leisten. Die südafrikanische Organisation Cell-Life hat ein System zur Betreuung von HIV/AIDS-Patienten entwickelt. Mit ca. 5,4 Millionen infizierten Menschen und Infektionsraten von über 30% in einzelnen Bevölkerungsgruppen im Jahre 2006 ist die Bevölkerung Südafrikas weltweit mit am stärksten von HIV/AIDS betroffen.135 Die Versorgung dieser Menschen mit antiretroviralen Medikamenten ist mit einem enormen finanziellen und logistischen Aufwand verbunden, dem das staatliche Gesundheitssystem nicht im ausreichenden Maße nachkommen kann. Lediglich 33% der mit HIV/AIDS infizierten Menschen wurden 2006 von der staatlichen Versorgung erreicht. Das Cell-Life-System sieht die Versorgung von 15 - 20 Patienten durch einen medizinischen Betreuer vor. Dieser besucht die Patienten, nimmt alle relevanten Daten von ihnen auf und überträgt diese per SMS an einen zentralen Server, von dem aus ein Arzt die Daten über eine Internetseite einsehen und den Betreuer beratend unterstützen kann. Somit ist dies eine Möglichkeit, Menschen in unterversorgten Regionen eine bessere medizinische Versorgung zukommen zu lassen, was erste Ergebnisse des integrierten Evaluationssystems bestätigen. Zugleich trägt das Projekt zur besseren Datenbasis im administrativen Bereich bei - ein wichtiger Aspekt bei der Planung von Maßnahmen auf regionaler und nationaler Ebene. Probleme bezüglich einer Ausweitung des Programms bestehen hauptsächlich in Bezug auf die Finanzierung.136
Am Massachusetts Institute of Technology entwarf ein Team von Studenten ein neues Konzept zur Behandlung von Tuberkulose-Patienten. Nach Schätzungen der World Health Organization kam es 2006 zu 9,2 Millionen Neuinfektionen und 1,6 Todesfällen durch diese vor allem in den Entwicklungsländern auftretende Krankheit.137
Die Behandlung von Tuberkulose erfordert die konsequente Einnahme von Medikamenten über ein halbes Jahr. Da die akuten Symptome der Krankheit relativ schnell nachlassen und die Medikamente starke Nebenwirkungen haben, brechen viele Patienten die Behandlung vorzeitig ab. Damit riskieren sie allerdings die Ausbildung einer resistenten Form der Tuberkulose, was die Folgebehandlung erheblich erschwert.
Aus diesem Grund wird wird die Einnahme der Medikamente üblicherweise durch Mitarbeiter des Gesundheitssystems betreut. Eine regelmäßige Kontrolle ist jedoch aufgrund des logistischen Aufwands insbesondere in ländlichen Gebieten nicht möglich. Um die Patienten dennoch zu einer regelmäßigen Einnahme ihrer Medikamente zu animieren, bietet ihnen das Projekt "X out TB" für den eigenverantwortlichen Umgang mit der Medikation eine Belohnung in Form von Mobilfunk-Guthaben. Die Patienten bekommen einen Spender ausgehändigt, der automatisch im 24-Stunden-Rhythmus Urin-Analysestreifen ausgibt, welche auf Rückstände der Medikamente reagieren und daraufhin einen vierstelligen Zahlencode anzeigen. Diesen senden die Patienten zur Bestätigung an die kostenlose Nummer des Projektbetreibers. Somit muss das Gesundheitspersonal nur einmal im Monat oder falls das Monitoringsystem die Nichteinnahme der Medikamente anzeigt den Patienten besuchen, wodurch wesentlich mehr Menschen betreut werden können. Nach einem ersten Pilotprojekt in Nicaragua läuft derzeit ein zweites Projekt in Pakistan.138
mPedigree - Bekämpfung gefälschter Medikamente in Ghana
In den Entwicklungsländern sind nach Schätzungen der World Health Organization ca. 30% der verkauften Medikamente gefälscht und daher oftmals gesundheitsgefährdend.139 Daten für derartige Schätzungen sind häufig schwierig zu erschließen, da die Pharmakonzerne diese Entwicklung zwar beobachten, ihre Erkenntnisse aber aufgrund von befürchteten Umsatzeinbußen häufig nicht öffentlich zugänglich machen. Es existieren viele dokumentierte Fälle, in denen Herstellerfirmen zunächst eigene Untersuchungen einleiteten, ohne die Öffentlichkeit zu informieren, und somit die Gesundheit vieler Menschen gefährdeten. Im Jahr 2001 sind allein in China ca. 192.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von gefälschten Arzneimitteln gestorben.140
mPedigree ist ein Ende 2007 gestartetes Projekt zur Verifizierung von Medikamenten via SMS. Mit der Finanzierung durch die National Collegiate Inventors and Innovators Alliance (NCIIA) versuchen die Initiatoren in Ghana dem besonders drängenden Problem der gefälschten Medikamente entgegenzuwirken. In Zusammenarbeit mit den ghanaischen Pharmaproduzenten und Mobilfunkbetreibern entwickelten sie ein System, bei dem die Arzneimittel mit einem freizulegenden Code versehen werden, der von den Käufern an eine kostenfreie Nummer per SMS gesendet wird. Das System antwortet dem Sender ebenfalls per SMS, ob es sich um ein verifiziertes Produkt handelt. Dieses System birgt ein großes Potential zur Eindämmung des Handels mit gefälschten Arzneimitteln. Während der Konsument die Sicherheit hat, ein wirksames Medikament zu nutzen, wird durch den Informationstransfer bei der Nutzung des Services gleichzeitig eine Datenbasis geschaffen, mit der die Justizbehörden der Verbreitung von gefälschten Medikamenten wesentlich effektiver als vorher begegnen können. Die Pharmaproduzenten finanzieren die kostenfreie Leitung mit Unterstützung der Mobilfunkkonzerne, welche für die Leitung einen reduzierten Tarif berechnen, und profitieren durch mPedigree, indem die Plagiate ihrer Produkte identifiziert werden können und somit keinen Imageschaden oder Schadensersatzklagen verursachen.141
Derzeit werden etwa 35% der landesweit verwendeten Medikamente in Ghana selbst produziert, deren Produzenten sich sämtlich an dem System beteiligen. Die Einbindung der internationalen Produzenten gestaltet sich schwieriger, weshalb immer noch zwei Drittel der verfügbaren Medikamente nicht an dem System teilnehmen. Momentan werden die Ergebnisse der dreimonatigen Pilotphase evaluiert, so dass noch keine fundierten Aussagen über die Effektivität des Systems getroffen werden können.142 Dennoch bleibt schon jetzt festzuhalten, dass es sich hierbei um einen vielversprechenden Ansatz handelt, dessen Umsetzung ohne die Verfügbarkeit der Mobiltelefone nur schwer denkbar wäre.
CellScope - Mikroskopieren per Handy
Unter dem Namen "CellScope" wird ein Forschungsprojekt an der University of California, Berkeley, durchgeführt, bei dem Wissenschaftler einen Aufsatz entwickelten, der mikroskopische Aufnahmen mit einem Mobiltelefon mit integrierter Kamera ermöglicht. Die Erstellung der Aufnahme ist relativ einfach, so dass die Möglichkeit besteht, nichtmedizinisches Personal nach kurzem Training mit der Ausführung zu betrauen. Das Bild wird anschließend zur Analyse an einen Experten geschickt, welcher wiederum seine Diagnose per SMS oder Anruf mitteilt.
Somit könnten Untersuchungen, die vorher in manchen Regionen durch Reisen der Patienten oder Transport der Proben mehrere Tage in Anspruch genommen haben, innerhalb von Stunden abgeschlossen sein. Ein erster Test zur Erkennung von Malariainfektionen wurde Mitte 2008 erfolgreich abgeschlossen. Nach Angaben des Forschungsteams könnten die Produktionskosten des Aufsatzes bei einer Serienproduktion nur ca. 100 US-Dollar betragen.143
Abb. 8: Demonstration der CellScope-Technologie

Klinische Bildgebung
Die klinische Bildgebung144 nimmt eine zentrale in der Diagnostik ein. Normalerweise sind Geräte zur Durchführung diagnostischer Maßnahmen sowohl in der Anschaffung als auch im Unterhalt sehr teuer und bedürfen einer regelmäßigen Wartung durch hochspezialisiertes Personal. Aus diesem Grund sind sie in weiten Teilen der Entwicklungsländer nicht oder nur sehr eingeschränkt verfügbar, so dass nach Schätzungen der WHO aus dem Jahre 2003 drei Viertel der Weltbevölkerung ohne klinische Bildgebung in der Gesundheitsversorgung auskommen müssen.145
Ebenfalls an der University of California, Berkeley, entwickelt ein Forschungsteam Methoden, um mit Hilfe von Mobiltelefonen die Kosten für klinische Bildgebungsverfahren zu reduzieren. Ein Gerät zur klinischen Bildgebung besteht in der Regel aus drei Komponenten: eine zum Erfassen der Daten, eine weitere zum Verarbeiten der Daten und eine dritte zur Darstellung des Ergebnisses. Das Forschungsteam erarbeitet Konzepte und technische Lösungen zum Separieren der einzelnen Komponenten. Typischerweise ist hierbei die Datenerfassungskomponente mit einem Mobiltelefon verbunden, welches die Daten zur Verarbeitung an ein zentrales, leistungsstarkes System schickt und anschließend das fertige Bild wieder empfängt.
Als technische Voraussetzung beim Mobiltelefon müssen lediglich das Senden und Empfangen von Bildern und ein Farbdisplay gegeben sein. Ein Test zur Erkennung von Brustkrebs wurde bereits erfolgreich abgeschlossen.146 Bei einer Weiterentwicklung des Systems bzw. der Neuentwicklung spezifischer Geräte zur Datenerfassung beinhaltet dieses Projekt das Potential zur Verbesserung der medizinischen Versorgung von Millionen von Menschen durch bisher nicht bestehende diagnostische Möglichkeiten.
EpiSurveyor - Mobile Datenerfassung im Gesundheitssektor
Die Datenerfassung in der Gesundheitsversorgung basiert in vielen Entwicklungsländern auf einer zeitintensiven und fehleranfälligen Methode: oftmals werden Formulare auf Papier ausgefüllt und anschließend ausgewertet bzw. in elektronische Datenverarbeitungssysteme eingegeben. Dies ist unter anderem darin begründet, dass mobile Endgeräte zur Datenerfassung sowie die entsprechende Software lange Zeit sehr kostspielig waren. Zudem stellte sich die Bedienung der Software zumeist als sehr komplex und anspruchsvoll dar. Um bei drohenden Epidemien oder auch beim kontinuierlichen Monitoring der regionalen und nationalen Gesundheitssysteme eine optimale Versorgung der Bevölkerung gewährleisten zu können, ist eine Qualitätsicherung der Daten und deren zeitnahe Erfassung jedoch von entscheidender Bedeutung für die Planung der Distribution von Ressourcen und Personal.147
EpiSurveyor, eine von der gemeinnützigen Organisation DataDyne in Zusammenarbeit mit der WHO entwickelte Software zur Erfassung und Auswertung von Patientendaten, versucht diese Lücke durch eine einfache Bedienung und der Entwicklung auf Open Source-Basis148 zu schließen. Durch die elektronische Erfassung können die Daten sofort an ein zentrales System übertragen werden. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Daten nach der Erhebung auf einen PC zu übertragen und dort weiterzuverarbeiten.149 Nachdem die Software zunächst nur auf einem Personal Digital Assistent (PDA) nutzbar war, steht die Entwicklung zur Nutzung der Software auf Mobiltelefonen der neueren Generation kurz vor dem Abschluss.150 Erfolgreich eingesetzt wurde die Anwendung zum Beispiel im Jahr 2006, als in Kenia eine Polio-Epidemie drohte. Die Software half, bedrohte Regionen zu ermitteln und eine schnelle und ausreichende Verteilung von Impfstoffen zu gewährleisten.151 Nach erfolgreichen Pilotprojekten in Kenia und Sambia wird die Anwendung nun mit Unterstützung der Vodafone Foundation flächendeckend in 22 afrikanischen Ländern eingeführt.152
126 vgl. Eysenbach, G. (2001), S. 3
127 vgl. Mishra, S. & Singh, I. P. (2008), S. 2
128 vgl. Kaplan, W. A. (2006), S. 3; United Nations Department of Economic and Social Affairs (Hrsg.) (2007), S. 3ff; infoDev (Hrsg.) (2006), S. 2
129 vgl. Vodafone (Hrsg.) (2006), S. 1
130 vgl. Kaplan, W. A. (2006), S. 9
131 vgl. Mechael, P. (2008), S. 92
132 Anm. des Verfassers: Das Unternehmen entwickelt gewöhnlich kommerzielle Applikationen im Mobilfunksektor und setzt nach eigenen Angaben 12% der Gewinne für gemeinnützige Projekte ein, woraus auch dieses Projekt finanziert wird.
133 vgl. HT Media Ltd, 06.09.2008
134 vgl. AllAfrica Global Media, 18.07.2008
135 vgl. South African National AIDS Council (Hrsg.) (2007), S. 21ff
136 vgl. Kinkade, S. & Verclas, K. (2008), S. 13
137 vgl. World Health Organization (Hrsg.) (2008b), S. 19f
138 vgl. MobileActive,15.07.2008
139 vgl. World Health Organization, 22.07.2008
140 vgl. Cockburn, R. & Newton, P. N. & Agyarko, K. E. & Akunyili, D. & White, N. J. (2005), S. 302ff
141 vgl. mPedigree, 22.07.2008
142 vgl. ShareIdeas, 24.07.2008
143 vgl. The Economist, 28.07.2008
144 Anm. des Verfassers: Unter klinischen Bildgebungsverfahren versteht man die Visualisierung von Gewebestrukturen mit Hilfe unterschiedlicher Methoden. Typische Beispiele sind etwa Röntgengeräte oder Ultraschall.
145 vgl. World Health Organization (Hrsg.) (2003), S. 24
146 vgl. Granot, Y. & Ivorra, A. & Rubinsky, B. (2008)
147 vgl. International Herald Tribune, 28.08.2008; The World Bank, 28.08.2008
148 Anm. des Verfassers: s. Glossar
149 vgl. The World Bank, 28.08.2008
150 vgl. DataDyne, 28.08.2008
151 vgl. British Broadcast Corporation, 26.08.2008
152 vgl. cellular-news, 13.09.2008
